Deutscher Verband für Bildungs- und Berufsberatung e. V.

Programm des Vorstands

Foto: Stephanie Hofschlaeger/pixelio.de

Unsere wichtigsten Themen für die kommende Arbeitsperiode 2017-2020:

Mitgliederintegration:

Der dvb ist heterogener geworden, die verschiedenen Mitgliedergruppen (z. B. in der Bundesagentur für Arbeit, in Bildungsberatungsstellen und selbständig tätige BeraterInnen usf.) wollen wir besser ins Gespräch miteinander bringen, ihre jeweiligen Bedürfnisse kennenlernen und künftig stärker berücksichtigen.

Fortbildung:

Wir werden die Fortbildungsbedarfe stärker als bisher erkunden und aufgreifen, dazu ein Konzept für den dvb entwickeln und in Form von Angeboten umsetzen.

Mitgliederwerbung:

Wir wollen zusätzlich zu den gegenwärtig im dvb vertretenen Berater­gruppen weitere, bislang wenig oder nicht vertretene Gruppen gezielt ansprechen und für den dvb werben, z. B. Reha-BeraterInnen, BeraterInnen für geflüchtete Menschen, Weiter­bildungs­­­beraterInnen und Studien­beraterInnen sowie selbständig tätige BeraterInnen.

Öffentlichkeits- und Lobbyarbeit:

Wie auch die Vorstände bisher werden wir uns einbringen in die Diskussionen mit der Bundesagentur für Arbeit (aktuell zum Projekt Lebensbegleitende Berufsberatung) und mit PolitikerInnen. Wir werden mit anderen Verbänden wie dem Nationalen Forum Beratung in Bildung, Beruf und Beschäftigung (nfb) und der Deutschen Gesellschaft für Beratung (DGfB) noch stärker kooperieren. Die Medien des dvb werden wir zeitgemäß weiterentwickeln, um die Fachöffentlichkeit noch besser anzusprechen.

Geschäftsführung:

All diese und die weiteren Aufgaben sind von ehrenamtlich Tätigen kaum erfolgreich zu bewältigen. Im Zusammenhang mit der laufenden Strukturmodernisierung wollen wir daher die geplante Geschäftsführung einrichten.